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Der Kanton Zürich gehört zu den am dichtesten besiedelten Räumen Europas. Föderalistische Basis des Kantons bilden 162 Gemeinden, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Zürich als grösste Schweizer Stadt mit über 430‘000 Einwohnerinnen und Einwohnern und Winterthur mit über 115‘000 Einwohnenden bilden markante Schwerpunkte. Rund 30 Gemeinden zählen mehr als 10‘000 Einwohnerinnen und Einwohner, sind also Städte, obwohl sie nicht alle zur Parlamentsorganisation gewechselt haben. Die Zahl der Gemeinden mit weniger als 1000 Einwohnenden nimmt regelmässig ab, sie beträgt heute rund 20.


News + Medienmitteilungen

Fokusthema

Die Gemeinden bewältigen die Krise dank hoher Glaubwürdigkeit - Medienkonferenz vom 8.4.2020

Mit der Medienkonferenz sollte die Arbeit der Gemeinden während der Coronakrise aufgezeigt werden. Sowohl Regierungsrätin Fehr als auch Präsident Kündig betonten die hohe Bedeutung der Milizarbeit. Die immense Arbeit zugunsten der Bevölkerung in den letzten Wochen hätten Milizpolitikerinnen und -politiker erbracht, die nebenher einem Beruf nachgehen und gesellschaftlich und familiär eingebunden sind. Gerade die Nähe zur Bevölkerung ist das Kennzeichen des Milizsystems, das in der jetzigen Situation das notwendige Vertrauen in die Behörde gibt. Das Wirken der Städte und Gemeinden, so Fehr und Kündig übereinstimmend, sei in Krisenzeiten zentral. Sie sorgten für die nötige Glaubwürdigkeit des Staates, machten Gemeinsinn spürbar und sie seien der Ort, an dem Hilfe dank Kreativität und Engagement konkret werde. Die Zürcher Bevölkerung hat die restriktiven staatlichen Vorgaben in den letzten Wochen befolgt. Dieses grosse Vertrauen in den Staat ist laut Regierungsrätin Jacqueline Fehr gut begründbar: «Städte und Gemeinden sind das vertraute, das nahbare Gesicht des Staates. Ihnen glaubt man». Das Vertrauen in die Behörden sei eine di...




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